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Grundpflege


Was ist Grundpflege?

Die Grundpflege ist eine Leistung der Pflegeversicherung für pflegebedürftige Menschen. Anspruch auf diese Grundpflege haben Pflegebedürftige mit anerkanntem Pflegegrad 1, Pflegegrad 2, Pflegegrad 3, Pflegegrad 4 und Pflegegrad 5 (bzw. bisheriger Pflegestufe 1, Pflegestufe 2 oder Pflegestufe 3).

Bei der Grundpflege handelt es sich um regelmäßig wiederkehrende Pflegeleistungen (Pflegestandards), die man nicht mit medizinischen Leistungen (Behandlungspflege) verwechseln darf. Die Grundpflege umfasst

  • Körperpflege,
  • Ausscheidungen (Harnlassen, Stuhlgang),
  • Ernährung,
  • Mobilität,
  • Vorbeugung (Prophylaxen) und die
  • Förderung von Alltagsfähigkeiten und Kommunikation.

Jeder Mensch kann pflegebedürftig werden – für kurze Zeit oder auch über einen längeren Zeitraum hinweg – durch einen Unfall, eine Krankheit oder altersbedingte Beschwerden. Pflegebedürftige sind dann oft nicht mehr in der Lage, die eigene Körperpflege zu übernehmen: sich waschen, sich an- und ausziehen, essen und trinken oder zur Toilette gehen. Alten- oder Krankenpflegehilfskräfte, Familienangehörige oder andere Betreuungspersonen unterstützen den Pflegebedürftigen in dieser Situation im Rahmen der Grundpflege bei seinen alltäglichen Verrichtungen, die für ihn zu großen Herausforderungen werden.

Eines sollte immer das Ziel der Grundpflege sein: Den pflegebedürftigen Menschen soweit zu unterstützen, dass er es so gut wie möglich alleine schafft zu essen, zu trinken, sich an- oder ausziehen oder alleine auf die Toilette zu gehen. Dieses Prinzip der Grundpflege nennt man auch ressourcenorientierte oder aktivierende Pflege.

Die Grundpflege kann folgende Tätigkeiten umfassen:

  • Auswahl der Kleidung, Unterstützung beim An- und Ausziehen.
  • Ganzkörperwäsche am Waschbecken, in der Dusche oder in der Badewanne mit Haarwäsche und Trocknung.
  • Mund- und Zahnpflege, eventuell auch die Zahnprothesenversorgung und Lippenpflege.
  • Ausscheidung (Toilettengang) mit Hilfestellung entweder im Bett mit Entsorgung oder Begleitung zum WC mit Hilfestellung und anschließender Reinigung, eventuell Katheterpflege oder Stomaversorgung bei Anus praeter (künstlicher Darmausgang).

Handlungskette in der Grundpflege

Bei der Grundpflege besteht jede Grundverrichtung aus verschiedenen Teilvorgängen:

  1. der Vorbereitung
  2. der Durchführung und
  3. der Nachbereitung.

Die einzelnen Schritte werden in einer Handlungskette zusammengefasst. So gehört zum Zähneputzen nicht nur der eigentliche Putzvorgang. Zuvor werden am Waschbecken alle dafür notwendigen Waschutensilien bereitgelegt und eventuell ein Stuhl ins Badezimmer gestellt. Anschließend wird der Pflegebedürftige ins Bad vor das Waschbecken geleitet. Steht oder sitzt er sicher, dann wird auf die Zahnbürste Zahnpasta aufgetragen. Beim Putzen kann dem Pflegebedürftigen bei Bedarf die Hand geführt werden. Nach dem Putzen wird ihm der Wasserbecher für die Mundspülung gereicht und bei Bedarf auch hier die notwendigen Bewegungen unterstützt. Dann wird ein Tuch gereicht und eventuell beim Trocknen des Gesichts unterstützt. Anschließend wird Bürste und Becher gereinigt und der Pflegebedürftige wieder aus dem Bad geleitet.

Was gehört zur Grundpflege?

  • Hilfe beim Waschen
    Folgende Tätigkeiten sind Teil der Körperpflege: Haut- und Gesichtspflege, Haarwäsche mit Trocknen, Kämmen und Pflege, Aufsetzen von Haarersatz, Rasieren (Trocken- und Nassrasur), Zahnpflege, Reinigung von Zahnersatz. Zum Waschvorgang gehört das Waschen des ganzen Körpers oder von Teilbereichen des Körpers (Teilwaschung). Dazu wird die pflegebedürftige Person
    • am Waschbecken mit einem feuchten Waschlappen gewaschen, während sie auf einem Hocker oder im Rollstuhl oder Toilettenstuhl sitzt oder steht. Bitte für ausreichende Standsicherheit und Haltegriffe sorgen.
    • im Bett liegend mit einem Waschlappen an einer Waschschüssel gewaschen.
    • in der Dusche abgeduscht: Entweder sitzt der Pflegebedürftige auf einem Duschhocker oder er steht. Bitte dabei für ausreichende Standsicherheit und Haltegriffe sorgen.
    • in der Badewanne (sitzend oder liegend) gewaschen.
  • Hilfe bei der Darm- und Magenentleerung
    • Kontrolle beim Wasserlassen und Stuhlgang, anschließende Intimhygiene
    • Kontinenztraining, Toilettentraining der Harnblase und des Enddarms
    • Reinigen von Harnröhrenkatheter, Wechsel des Katheterbeutels
    • Reinigung und Versorgung von künstlichen Ausgängen (Urostoma, Anus praeter)
    • Entleeren/Säubern von Toilettenstuhl/Steckbecken, Entleeren/Wechseln von Urinbeutel
    • Wechseln von Inkontinenzmaterial und Beseitigen von Verunreinigungen
  • Ernährung eines Pflegebedürftigen
    Zur Grundverrichtung Ernährung gehören übrigens nicht Einkauf, Planung und Zubereitung einer Mahlzeit. Diese Tätigkeiten werden der hauswirtschaftlichen Versorgung zugeordnet. Hilfe und Unterstützung bei der Ernährung bedeutet vielmehr, dass die Pflegeperson vor der Nahrungsaufnahme das Essen für den Pflegebedürftigen mundgerecht zerkleinert oder Knochen und Gräten entfernt, Getränke einfüllt und wenn nötig, dem Pflegebedürftigen das Essen (fest, breiig, flüssig) anreicht. Zur Ernährung im Rahmen der Grundpflege gehört aber auch, Trinknahrung zuzubereiten, Sondennahrung mittels Ernährungssonde zu verabreichen und die Sonde zu pflegen.
  • Mobilität bei Pflegebedürftigkeit
    Die Grundverrichtung Mobilität umfasst alle notwendigen Hilfestellungen, die eine Pflegeperson dem Pflegebedürftigen geben kann, damit er aufstehen und zu Bett zu gehen, sich an- und auszuziehen, gehen, stehen und Treppen steigen kann. Der Pflegebedürftige soll mit entsprechender Unterstützung auch die Wohnung verlassen können, z. B. für Besuche bei Ärzten zu therapeutischen Zwecken oder für die Inanspruchnahme vertragsärztlich verordneter Therapien, wie Dialysemaßnahmen, onkologische oder immunsuppressive Maßnahmen, physikalische Therapien, Ergotherapie, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie.
Pflegestandards in der Grundpflege: Prophylaxe-Maßnahmen für Pflegebedürftige Um neben der Grunderkrankung nicht noch weitere Beschwerden und Erkrankungen zu bekommen, brauchen vor allem bettlägerige oder bewegungsbeeinträchtige Menschen vorbeugende Maßnahmen. Diese Prophylaxe-Maßnahmen gehören zum Pflichtprogramm (Pflegestandards) der Grundpflege:
  • Dekubitusprophylaxe
    Vorbeugung gegen Wundliegen: Mobilisation und regelmäßiger Lagerungswechsel mit Lagerungshilfen, Einsatz von Dekubitusmatratzen, besondere Hautpflege an den gefährdeten Stellen: Kreuz- und Steißbein, Fersen, Schultern, Hinterkopf, Ohrmuscheln, Wirbelsäule, Knie und Ellenbogen.
  • Kontrakturenprophylaxe
    Vorbeugung gegen Muskelverkürzung: Regelmäßige Umlagerung alle zwei Stunden mit Kissen, Rollen, Keilen oder Fußstützen, Bewegung in Form von Krankengymnastik – eine Pflegeperson mobilisiert vorsichtig die betroffenen Gelenke oder unterstützt bei der Eigenbewegung.
  • Thromboseprophylaxe
    Der Entstehung von Blutgerinnseln vorbeugen: Regelmäßige Umlagerung alle zwei Stunden mit Kissen, Rollen, Keilen oder Fußstützen, Bewegung in Form von Krankengymnastik – eine Pflegeperson mobilisiert vorsichtig die betroffenen Gelenke oder unterstützt bei der Eigenbewegung.
  • Pneumonieprophylaxe
    Vorbeugung gegen Lungenentzündung: Atemgymnastik (tiefes Atmen, Nasenatmung, Luftballon aufpusten, durch einen Trinkhalm pusten usw.), spezielle Atemtechnik, gute Raumluft und befeuchtete Atemluft, Sekretlockerung (viel trinken, schleimlösende Medikamente), Aushusten oder Absaugen. Entlasten der Lungenflügel und verbesserte Lungenbelüftung durch Sitzen im Kutschersitz, Stehen und langsames Laufen.
  • Intertrigoprophylaxe
    Juckende und nässende Hautdefekte in Hautfalten vermeiden: Hautfalten trocken halten, Mobilität erhalten und fördern, Hautbelüftung ermöglichen (luftdurchlässige Kleidung, Vorlagen ohne Kunststoffe), regelmäßiges Waschen, Haut nicht trockenrubbeln.
  • Obstipationsprophylaxe
    Vorbeugung einer Verstopfung: Für ausgewogene, faserstoffreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genügend Flüssigkeitszufuhr sorgen.
  • Soor- / Parotitisprophylaxe
    Vorbeugen gegen Pilz (Soor) und Parotitis (Entzündung der Ohrspeicheldrüse): Vermehrtes Trinken, Mundspülungen und regelmäßige Mundhygiene (Prothesen). Speichelproduktion anregen durch Kaugummi, Fruchtgummi, Brotkruste oder Trockenfrüchte, an Zitrusfrüchten riechen lassen, Lippenpflege mit Wundsalbe und Vaseline für spröde und eingerissene Lippen.
  • Exsikkoseprophylaxe
    Eine Austrocknung des Körpers vermeiden: Kontrolle der Flüssigkeitszufuhr, zum Trinken animieren, das Trinken erleichtern (geeignetes Trinkgefäß verwenden), beim Trinken unterstützen.
  • Förderung von Alltagsfähigkeiten und Kommunikation
    Dazu gehören alle Maßnahmen, mit der eine Pflegeperson die Eigenständigkeit eines Pflegebedürftigen fördern kann: Alltagstraining und Übungen zur Körperpflege, An- und Ausziehtraining, Esstraining, Toilettentraining, Gedächtnistraining, Übungen zur Alltagsbewältigung (z. B. Einkaufen), Hilfe und Vermittlung bei Aufbau und Aufrechterhaltung von sozialen Kontakten (z. B. Besuch einer Tagespflegeinrichtung).




Behandlungspflege


Was ist Behandlungspflege?

Die Behandlungspflege nach Sozialgesetzbuch Fünf (SGB V) umfasst ausschließlich medizinische Leistungen, die von examinierten Pflegekräften bei einem pflegebedürftigen Patienten zu Hause oder in einer stationären Einrichtung (Pflegeheim, Kurzzeitpflege- oder Nachtpflege-Einrichtung) durchgeführt werden und zwar auf der Basis einer ärztlichen Verordnung.

Um die Leistungen der Häuslichen Krankenpflege zu erhalten, muss man nicht dauerhaft pflegebedürftig sein und keine Leistungen der Pflegeversicherung (SGB XI) beantragen.

Das können beispielsweise sein:

  • Blutdruck- und Blutzuckermessung
  • Vorbereiten und Verabreichen von Medikamenten
  • Injektionen: intramuskulär (i. m.) und subkutuan (s. c.), z. B. Insulinspritzen bei Diabetikern oder Thrombosespritzen nach einer Operation
  • Wundversorgung und Verbandswechsel
  • Kompressionsstrümpfe an- und ausziehen
  • Stützende und stabilisierende Verbände anlegen (Kompressionsverbände)
  • Behandlung eines Dekubitus (auch Druckgeschwür oder Wundliegegeschwür genannt)
  • Portversorgung
  • Absaugen der oberen Luftwege durch Mund und Nase
  • Inhalation
  • Stomaversorgung (künstlicher Darm- oder Blasenausgang), Versorgung von suprapubischen Kathetern (Blasenkatheter) oder einer Ernährungssonde (bei enteraler Ernährung)
  • Katheterwechsel, Blasenspülung
  • Einläufe

Die Verordnungen für Leistungen einer medizinischen Behandlungspflege nach SGB V reicht der Patient oder sein pflegender Angehöriger an den von ihm beauftragten ambulanten Pflegedienst weiter. Die Mitarbeiter des Pflegedienstes rechnen die erbrachten Leistungen später direkt mit der gesetzlichen Krankenkasse ab.




Hauswirtschaftliche Versorgung


Was zählt alles zur hauswirtschaftlichen Versorgung?
Einkäufe, Begleitung bei Einkaufsgängen und sonstigen Erledigungen, Einkaufsgängen, Wohnungsreinigung, Botengänge, Blumenpflege
Ohne Pflegegrad: Sie können alle Leistungen als Selbstzahler in Anspruch nehmen. Bei Pflegegrad 1-5: gibt es einen Entlastungsbetrag von der Pflegekasse von max. 125 € pro Monat, der z. B. für die Hauswirtschaftliche Versorgung genutzt werden kann. Bei Pflegegrad 2-5 kann Hauswirtschaft auch über Pflegsachleistungen bezahlt werden. (siehe Leistungstabelle Pflegesachleistungen). Leistungstabelle Pflegesachleistungen Pflegesachleistungen pro Monat Pflegegrad 2 689 Euro Pflegegrad 3 1.298 Euro Pflegegrad 4 1.612 Euro Pflegegrad 5 1.995 Euro




Stundenweise Betreuung


Was leistet die stundenweise Betreuung? Beschäftigung und Gesellschaft, individuelle Betreuung von Demenzkranken Ohne Pflegegrad: Sie können alle Leistungen als Selbstzahler in Anspruch nehmen. Bei Pflegegrad 1-5: gibt es einen Entlastungsbetrag von der Pflegekasse von max. 125 € pro Monat, der z. B. für die Betreuung genutzt werden kann. Bei Pflegegrad 2-5: Wenn die Pflegesachleistungen nicht oder nicht voll in Anspruch genommen werden, können für niederschwellige Betreuungsleistungen bis zu 40 Prozent dieser ungenutzten Pflegesachleistung auf Antrag bei der Pflegekasse umgewidmet werden. (siehe Tabelle Pflegesachleistungen 40 Prozent) Tabelle Pflegesachleistungen, anteilig 40 Prozent, pro Monat Pflegegrad 2 275,60 Euro Pflegegrad 3 519,20 Euro Pflegegrad 4 644,80 Euro Pflegegrad 5 798,00 Euro




Hausnotruf


Wie funktioniert der Hausnotruf und was bringt er mir im Notfall? Ein Hausnotruf ermöglicht es Ihnen, jederzeit auf Knopfdruck Hilfe anzufordern (einen Nachbarn, Bekannte oder einen Notruf-Mitarbeiter), wenn Sie sich in einer Notlage befinden. Hier vermitteln wir Sie an unsere Kollegen von Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Wichtig: Ihr Schlüssel bleibt weiterhin bei uns deponiert. Und so funktioniert der Johanniter-Hausnotruf Der Johanniter-Hausnotruf wird in zwei unterschiedlichen Servicepaketen angeboten (zum Vergrößern bitte anklicken) Die Kosten Die Kosten setzten sich zusammen aus

  • einer einmaligen Grundgebühr beträgt 49 Euro für Privatzahler und 39 Euro im Versicherten-Tarif und
  • der Monatsgebühr hängt davon ab, welches Leistungspaket (Komfort oder Premium) Sie buchen und beginnt ab derzeit 25 Euro (Basis-Tarif für Privatzahler) und 0 Euro (Basis-Tarif im Versicherten-Tarif)
Details entnehmen Sie bitte der Info-Broschüre " Johannniter Informationsblatt Hausnotruf und Kombinotruf" oder besuchen Sie die Website der Johanniter.




Verhinderungspflege


Was ist die Verhinderungspflege und wann brauche ich sie? Die Verhinderungspflege wird benötigt, wenn die reguläre Pflegeperson ausnahmsweise verhindert ist, z. B. weil sie aus Krankheitsgründen überraschend ausfällt oder einmalig zum Arzt muss. Bei Pflegegrad 1: trägt die Pflegeperson die Kosten selbst Bei Pflegegrad 2-5: gibt es einen Entlastungsbetrag von der Pflegekasse von max. 125 € pro Monat, der z. B. für die Grundpflege genutzt werden kann. (siehe Tabelle Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson)




Hausmeisterdienste


Welche Arbeiten an Wohnung / Haus und Garten kann ich beauftragen? Wir erledigen folgende Tätigkeiten im, am und rund ums Haus: Rasenmähen, Mülltonnen, Schneeschaufeln, Laub fegen, Brennholzscheite stapeln, Dieser Dienst muss grundsätzlich selbst bezahlt werden. Eine Unterstützung durch die Pflegekasse ist nicht möglilch.




Essensversorgung


Wir leisten Hilfe bei der Essenszubereitung, Hilfe bei der Nahrungsaufnahme, Flüssigkeitsversorgung oder bei der Versorgung mit Magensonden (PEG)




Pflege von Urlaubsgästen


Sofern Sie als Urlaubsgast im Tegernseer Tal Unterstützung benötigen, können wir Ihnen auch in dieser Zeit unsere Hilfe anbieten. Aufgrund der erhöhten Komplexität der Versorgung von Urlaubern rechnen wir die Arbeit ausschließlich über eine Aufwandspauschale ab.





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